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~~Kapitel 14- Carolins Sicht~~

Ich lag immer noch weinend in meinem Bett, als mein Handy klingelte. Ich ging dran und Angie meldete sich: „Hey Süße! Du ich fahr doch nicht weg ^.^ Wollen wir nicht zusammen ins Mammut gehen?" Ich wollte natürlich nicht, aber Angie überredete mich. Kurze Zeit später fand ich mich dann hinter einem Mammut Joke, einem echt leckeren Drink wohl gemerkt, an einem Tisch in einer Ecke wieder. Fuck ey! Warum war ich weggerannt? Warum? Warum? Warum? Wäre ich doch dageblieben…
Ich hätte schon wieder losweinen können. Fuck! Ich hatte mich doch echt in den Idioten verliebt! Ich liebte ihn wirklich… Ich sah hoch. Ich wollte gehen… Ich suchte die Tanzfläche nach Angie ab. Ohne sie würde ich laufen müssen. Ich fand sie nicht. Dafür aber Bill! Ich schaute geschockt. Mir schossen Tränen in die Augen. Er tanzte eng umschlungen mit einem Mädchen, die einen Rock anhatte, wo „Ich hab nichts drunter" draufstand. Ich verkroch mich in eine Ecke, zog die Beine an und fing an zu weinen. Dieses Arschloch! Plötzlich spürte ich eine Hand auf meiner Schulter. Ich schaute erschrocken auf. „Sam…? Was machst du denn hier?", fragte ich während ich meine Tränen weg wischte. Er schaute mich an und fragte: „Hey was ist denn los?" Ich seufzte und meinte: „ Nix… Net so wichtig…" . Er lächelte mich an und meinte: „Soll ich dich trösten?"
Er legte eine Hand auf meinen Oberschenkel. Ich schaute ihn an und sagte: „Nein danke…" Er nahm seine Hand aber nicht weg. Er fuhr weiter hoch. Ich hatte einen Rock an, also gab ich ihm eine Ohrfeige damit er so schnell wie möglich aufhörte. Ich ging raus. Fuck auf Angie, ich laufen nach Hause… Ich verließ den Club. Super! Plötzlich legte sich wieder eine Hand auf meine Schulter. Ich drehte mich um. Kaum hatte ich dies getan, war ich an der Wand. Sam stellte sich eng an mich und legte seine Lippen auf meine. Seine Hand wanderte unter meinen Rock. Ich schupste ihn weg und schrie: „Spinnst du?!" Er kümmerte sich nicht darum, kam wieder zu mir und machte einfach weiter.
Ich trat ihm in seinen Schritt und rannte um die nächste Ecke. Mein Herz zerbrach endgültig. Kim und Bill standen knutschend und schwer am rummachen an der Wand. Diese Schlampe! Deswegen sollte ich also nichts mit ihm anfange… Sie stand auf ihn. Ich rannte hin und zog Kim kraftvoll von ihm weg. Ich knallte ihr eine und schrie: „Wegen die hab ich ihm etwas vor gemacht! Wegen dir ist er jetzt sauer auf mich und du Hure machst jetzt mit ihm rum?!" Sie schaute mich an und schrie dann: „Was willst du denn?! Ich dachte du stehst auf Bill?!" Ich schaute verwirrt und fragte: „Wie viele hast du schon getrunken?" Sie überlegte und meinte: „Ich glaub so drei Mammut Jokes…" Okay in unserer Welt waren das 6 Stück…
Sie war besoffen. Ich schaute sie an und meinte: „Das ist Bill." Sie drehte sich um. Anscheinend ließ die Wirkung langsam nach, weil sie sagte: „Ihhh… und mit dem hab ich rum gemacht." Sie wischte sich über den Mund. Okay sie wollte wohl doch nichts von ihm. Sie kam auch mich zu und fing an zu weinen. Weinend sagte sie dann: „Carolin, es tut mir so leid, was ich gesagt und gemacht hab. Bitte verzeih mir." Ich musste fast lachen, so Mitleid erregend sah sie aus. Ich nickte und umarmte sie. Sie knuddelte mich sofort. Ich lächelte. Gott… mir fiel ein Stein vom Herzen. Sie ließ von mir ab und sagte: „Ich geh meinen Rausch ausschlafen. Tschüss… Hab dich lieb." Und schon verschwand sie.
Bill stand da wie bestellt und nicht abgeholt. Ich schaute ihn an und ging zu ihm. „Bill… ich… es… es tut mir Leid das ich sagte, dass ich das nur als One-night-stand sah. Es tut mir Leid. Wirklich…" Er schaute mich an. Fuck! Was ist wenn dieses Mädchen seine Freundin war? Egal… so leicht gebe ich ihn nicht auf. Ich schaute ihn weiter an, ging näher an ihn und küsste ihn sanft und liebevoll. Bitte glaub mir. Ich legte meine Hand in seinen Nacken und die Andere auf seinen Rücken. Nach einer Weile, erwiderte er meinen Kuss. Mein Herz machte Luftsprünge. Er drückte mich gegen die Wand. Ich ließ meine Hand von seinem Rücken, auf seinen Hintern gleiten und er nahm mein Bein von mir und legte es um sich.
Er streichelte meinen Oberschenkel hoch bis unter meinen Rock. Er wurde immer fordernder, doch plötzlich löste er sich von mir. Er schaute mich an und kurze Zeit später rannte er weg. Nein bitte! Ich brach weinend zusammen. Ich liebe dich doch, schoss mir durch den Kopf. Es regnete auf einmal. Ich stand auf und lief im Regen nach Hause. Dort legte ich mich genauso wie ich war, weinend ins Bett.
Die nächsten Wochen vergingen.
Ich wurde krank… Schwere Grippe. Kim war jeden Tag nach der Schule bei mir und versuchte mich wegen Bill zu trösten. Doch es half nichts… Eines Morgens wachte ich auf. Das Telefon klingelte. Meine Mutter war natürlich wieder arbeiten. Ich schleppte mich in den Flur zum Telefon. „Hallo?", fragte ich. Die Stimme die ich dann hörte, ließ mich freudig, erschreckt und gleichzeitig wieder traurig werden: „Hallo, ich bin’s Bill."

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//Bills sicht - Pitel 15//

Nochmal einen Blick auf den Kalender verriet mir nun wircklich, dass sie heute Geburtstag hatte. Gratulieren wollte ich ihr trotzdem. Auch wenn es jetzt wieder schwer wurde, sie irgendwie zu vergessen. "Biilll.!!", schrie sie fast in den Hörer. "äh.. hey bill..", meinte sie dann gleich. Ich musste schmunzeln. Schnell biss ich mir auf die Lippen. Nur zum Geburtstag gratulieren, bill. Nur das eine. "Du hast doch heute Geburtstag.. und Naja, ich wollte dir halt zum Geburtstag gratulieren.", ok guter Bill. Braver. "Oh danke..", sie seufzte. Ich wusste genau, dass sie mehr wollte. "Und wie geht es dir?", fragte sie nach einer Weile des Schweigens von beiden aus. "Och ganz gut.. wie mans nimmt halt und dir?", gab ich zurück. Doch es war gelogen. Es war echt gelogen. Mir ging es verdammt nochmal scheisse. Ich liebte sie. Aber David.. Von David aus, durfte ich keine Freundin haben. Es würde unsere Karriere kaputt machen. Nur so kaputt schlagen. Also musste ich sie vergessen. "Ja.. mir geht es auch gut, ausser, dass ich ne Grippe hab.", meinte sie. Doch ich merkte, ihre enttäuschte Stimme, dass ich nicht gleich sagte, dass ich sie schrecklich vermisste und sehnsucht nach ihr hatte. "Oh dass tut mir leid. Ich wünsch dir ne Gute besserung. Also ich muss dann auch schon, tom ruft mich.", und schon hatte ich aufgelegt. "Biihhiill!!!! Komm endlich, mach die Tür auf, wasn los?", rief Tom hinter meiner Zimmertür. Ich öffnete sie und ging wieder zurück auf mein Bett und setzte mich drauf. "Sry Tommy, ich war gerade am Tele-", er liess mich nicht aussprechen. "Mit carolin?", ich nickte nur. Er schüttelte mit dem Kopf. "Und warum? Wir haben doch vereinbart, dass du dich fern hältst von ihr!?", fragte er mich und runzelte die Stirn. Wieder schüttelte er mit dem Kopf. "Sie hat heute Geburtstag.", er seufzte. "Gehen wir doch heute Shoppen.", er lächelte mich an und legte einen Arm um mich. "Shoppen? duh?", ich lachte auf. "Jaaa =.= du bist nicht der einzige, der das gern macht. Die tollen Caps", wie immer, er träumte vor sich hin. Ich gab ihm einen tritt mit dem Bein. Ich lachte wieder auf. "Okey, muss noch meine Jacke suchen." Ich suchte im Schrank und im Badezimmer. Dort fand ich sie schliesslich. "Wir können gehen." Ich trat zur Tür und öffnete sie.

***

In der Stadt angekommen, suchten wir nach einem geeigneten laden, für uns beide. Denn wenn Tom nur neben mir stehen würde und ich meine Kleider suchen würde, was für mich nicht suchen ist sondern zusammenstellen xD, würde er durchdrehen und umgekehrt genauso. Also suchten wir am besten den New Yorker. Den grössten der Stadt. Da gabs Kleider für mich und Tom. Als wir ihn endlich gefunden hatten, da wir immernoch im Hotel übernachteten und in München waren, wussten wir natürlich nicht wo er ist. Und fragen? Das war zu gefährlich. Nunja, wir hatten ihn ja jetzt gefunden. Doch nachdem wir den Laden betreten hatten, bereute ich es schon wieder. Wer stand dort? Caro.. Nein, ich konnte es nicht fassen. Ich musste hier weg. "Tom ähm, ich muss kurz aufs Klo.", flüsterte ich ihm entgegen. Ahnscheinden hatte er es nicht ganz gehört, den er nickte nur stumm vor sich hin, und betrachtete weiterhin seine heissgeliebten Caps. Naja auch egal.. Schnell weg von hier, bevor sie mich sehen konnte. Ich eilte hin zur Toilette. Dort blieb ich draussen stehen und atmete erst einmal tief ein und aus. Ganz ruhig.. wie komm ich jetzt an ihr vorbei? Ich muss hier raus. Wenn sie aufs Klo kommt Oo. Das darf auf keinen Fall passieren. Ich trat ein wenig nach vorn um zu schauen, wo sie standen. Fuck! Sie redeten mit Tom. Ich lauschte. "Hey Tom.. Wo ist denn Bill?", fragte Kim, Tom. "Er ist aufm Klo", meinte er lächelnd. Neiiin!!! Tom du arschloch Oo. "Aso, dann wird er sicher gleich kommen.", Carolin, schaute derweilen Kleider an, und als dies Kim aussprach hörte sie kurz auf und trat ihr unnauffällig auf den Fuss. Sie sah so sü.. Nein Bill! Ich war so nah an ihr. Oo Wieder erinnerte ich mich an den Kuss vor einigen Wochen. Diese Lippen. Oo Diese zärtlichkeit Oo. Nein Bill! Ich kan zum entschluss von hier zu verschwinden. Wie machte ich das Bloss? Einfach so tun, als wär ich jemand anderes. Kaputze rauf, Brille drüber. Ganz schnell lief ich an ihr vorbei und wollte gerade den Laden verlassen. "Bill Oo warte doch!", hörte ich ihre Stimme. Meine Schritte wurden schneller. Ich rannte schon fast. Bis eine Hand meine Schulter berührte. Sie drehte mich um und schaute mich an. Sie hatte Tränen in den augen Oo. Mein Herz fing an, richtig zu pochen. Es wollte sich überhaupt nicht mehr beruhigen. Eine Weile, eine sehr lange Zeit, schauten wir uns nur in die Augen. "Ich..", stotterte sie. Wieder kullerte eine Träne runter. Dann war es wieder Still, bis Kim kam. "Hey was macht ihr denn da^^ kommt rein .. gaile Kleider =D", sie versuchten uns auf andere gedanken zu bringen. Glaubst du etwa, ich kann jetzt einfach so kleider anguckn und caro steht neben mir und wir tuen so, als ob nichts gewesen wäre? Sie machte ein paar Schirtte rückwärts. "Ehm.. ich geh dann wohl besser.", sie drehte sich um und lief zu Tom. Wieder schauten wir uns in die Augen.. "ich.. es..", wollte sie wieder was sagen, doch ich hielt einen Finger auf ihre Lippen. Ich hatte keine Lust mehr. Keine Lust mehr, auf sie zu verzichten. Sie war eindeutig meine Liebe. Ich strich sanft über ihre Lippen. Dann legte ich meine auf ihre. Ganz sanft begann ich sie zu bewegen und strich über ihre Lippen, mit meiner Zunge. Nach einer Zeit erwiderte sie meinen kuss. Ich legte die Arme um sie, streichelte ihren Rücken sanft. Ich ging tiefer runter und legte meine Hände auf ihren Po. In diesem Moment war ich der Glücklichste Mensch auf der ganzen Welt. Sie hatte ein Bein um mich geschlungen und wir standen mitten in der Menschenmenge. Es war mir egal. Ich wollte sie endlich für mich. Meine Gefühle ausleben, doch liebte sie mich auch? Oo. Unser Kuss wurde fordernder. Sie drückte sich gegen mich. Ich löste mich kurz von ihr. Sag es.. sag es.. sag es Bill.. komm schon.. sag es.. "Ich.. ich.. ich liebe dich..", eine träne lief ihr an der wange runter. Ich küsste sie weg, legte meine hand in ihren nacken und küsste sie nochmal innig. Als wir uns voneinander gelöst hatten meinte sie: "Ich dich auch..", sie lächelte. Plötzlich riss sie mich an der Hand mit in den Laden. Sie lief an Tom und Kim vorbei ins Klo (XDDDDDDDDDDDDDD) Das letzte was ich von den beiden hörte, war ein auflachen. Sie schubste mich an die Wand und kam ganz nah an mich ran. Sie ging zu meinem Ohr. "Ich will dich Billy..", hauchte sie dagegen. Eine Hänsehaut überkam mich. Ich grinste. Ich schubste sie ins Lager des Ladens und drückte sie an die Wand. Langsam begann ich ihren Hals zu liebkosten.

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Lemon:

Ich wurde immer fordernder. Auch Caro. Langsam ging ich mit der hand tiefer, wanderte unter ihr Shirt und streichelte dort weiter. Ich küsste weiter ihren Hals runter, beisste auch rein, was sie zum aufstöhnen brachte. Langsam zog ich ihr, ihr shirt aus. Ich küsste ihr Schulterblatt runter, bis sie mich umdrehte und sich fest mich drückte. Ich stöhnte auf. Jetzt küsste sie meinen Hals runter. Sie öffnete meinen Gürtel, zog ihn raus und schlang ihn um meinen Hals. So zog sie mich zu sich ran und küsste mich stürmisch. Wie sehr hab ich sie vermisst. Ich weiss gar nicht, wie ich soo lange ohne sie ausgehalten hatte. Ich strich einmal über den Gürtel. Oo Wie mich das anmachte! Sie fuhr mit ihrer einen Hand in meine Hosen, die andere verkreuzte sie mit meiner hand. Dann umfasste sie meine schon ziemlich erregte männlichkeit. Ich stöhnte auf. Sie pumpte ein bisschen daran und liess dann wieder locker. Sie grinste, als sie in mein keuchendes Gesicht schaute. Sie küsste mich leidenschaftlich und ging an mein ohr. "mh.. den rest", sie kanbberte an meinem ohr. "bekomm ich..", sie leckte drüber und ging weiter runter. Jetzt zog sie mir mein Shirt aus und strich mit dem feuchten Finger über meinen Oberkörper, was eine leicht glänzende Spur hinterliess. Sie löste sich kurz von mir, ging einen schritt zurück und schaute mich mit einem gierigen Blick an, der alles sagte. Ich zog sie an mich ran und sagte mit rauer Stimme: "Schau mich nich so gail an..", ich strich durch ihr haar und fuhr mit den händen zu ihrem po. Dort drückte ich sie ein bisschen gegen mich und zog ihr danach die Jeans aus. Ich hatte sich fest um mich geschlungen und ein Bein um mich gelegt. Wild küssend streichelt ich ihren rücken runter. Jetzt griff sie nach meiner Hose und zog sie samt Boxer runter. XD Grinsend küsste ich weiter ihren Hals runter. Ich umarmte sie und ging rauf zu ihrem BH verschluss und öffnete ihn. Ich schmiess den BH in die nächste Ecke und strich über ihre Brust. Sie stöhnte auf. "Bill..", flüsterte sie mit rauer Stimme und drückte sich gegen mich. Ich zog ihr ihre Hotpans runter und stemmte meine Hände neben ihrem Kopf, an der Wand hab. Eine weile schauten wir uns verführerisch in die Augen. Ich ging an ihr Ohr und hauchte. "Willst du das wircklich..?", als bestätigung drückte sie sich gegen mich, was uns beide zum aufstöhnen brachte. Ich begann sie wieder voll leidenschaft zu küssen. Er wurde immer fordernder. Ganz langsam drang ich in sie ein. Sie stönte in den Kuss. Ich schloss die Augen und bewegte mich ganz langsam in ihr. Ich warf den Kopf in den Nacken und hatte meinen Mund ganz leicht geöfnnet. "Schneller Bill.. fester..", keuchte sie mir entgegen. Ich wurde ein bisschen schneller und legte meine Hände an ihre Hüfte. Sie bewegte sich gegen mich. "Oh Bill..", stöhnte sie mir entgegen. Ich wurde schneller. Sie legte ihren Kopf auf meine Schulter. Mein Puls schlug immer schneller und merkte wie die Lust in mir aufstieg. Ich wurde immer schneller und wir stöhnten um sie Wette. "Ohja Caro..", hauchte ich gegen sie. Dann kamen wir beide gleichzeitig. Ich liess kurz von ihr hab und nahm sie dann in meine Arme. Ich schaukelte sie hin und her, um sie zu beruhigen. Als sie sich beruhigt hatte, griff ich nach ihren Kleidern und zog sie ihr an. Meine zog ich mir selbst an. Hand in Hand liefen wir in den Laden zurück. Bevor wir an die öffentlichkeit gingen, zog sie mich nochmal zurück, drückte mich leicht an die Wand und wickelte mich in einen Zungenkampf. Ich strich ihr die Haarsträhnchen ausm Gesicht und küsste sie nochmal sanft. "I love you..", sie lächelte mich an und zusammen gingen wir dann in den Laden. Die ersten, die uns mit riesen Glubschaugen anschauten, waren Kim und Tom. Tom begann als erster zu grinsen und gab Kim mit dem Ellenbogen einen Tritt in die Seite. "Auaa du dummkopf XD", sie lachte und nahm Caro in die Arme.

7.6.07 20:27
 


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